frische luft im haus
die sicherstellung einer guten raumluftqualität führt zunächst in ein dilemma, das sich aus den gegensätzlichen anforderungen an die luftdurchlässigkeit der gebäudehülle ergibt: geringe lüftungswärmeverluste bedingen eine dichte gebäudehülle, während gute raumluftqualität einen ausreichenden luftaustausch benötigt.

seit den achtziger jahren ist die luftqualität in wohnräumen und büros zunehmend zum problem geworden. zum einen wird weniger gelüftet um energie zu sparen, anderseits sind neue mögliche schadstoffquellen in den innenräumen aufgetaucht, etwa spanplatten, kleber, farben oder kunststoffe. hinzu kommen die belastungen durch den menschen selbst (kohlendioxid, körpergerüche) und durch tätigkeiten wie das rauchen oder das kochen auf dem gasherd. raumluftverunreinigungen können eine reihe von problemen verursachen: kopfweh, müdigkeit, reizung der augen und schleimhäute, husten und atembeschwerden sowie allergien.

eine gute raumluftqualität kann der gesundheit nur förderlich sein. die faustregeln sind einfach: verunreinigungen vermeiden und regelmässig lüften.
eine weitere möglichkeit ist der einsatz einer mechanischen hygienelüftung. diese sorgt für eine konstant gute raumluftqualität und durch den wärmetauscher wird der energieverlust auf einen bruchteil minimiert.

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